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Lesotho


Beitrag von Bruno vom September 27, 2000 at 11:30:37:

Strassenverhaeltnissen in Lesotho :

Die Strecke Leribe-Mamohau-Katsedamm ist sowohl landschaftlich, wie auch von der Strasse her wunderbar. Der Ausbaustandard ist besser als Schweizer-Bergpsse, und man kommt immerhin auf 3000 m. Wir hatten oben auf der Passhöhe ca. 10 cm Schnee neben der Strasse.

Nachher, d.h. Katsedamm nach Thaba Tseka und zurück nach Maseru war eine gute Gravel-Road mit teilweise geteertem Ausbau. Landschaftlich schön, sehr einsam und gebirgig. Also bei Trockenheit mit einem 2-Rad angetriebenen Auto durchaus machbar. Aber sobald man jedoch etwas abseits fährt oder in Regen oder Schnee gerät, ist man um 4 angetriebene Räder froh. Aber bei den stattlichen Preisen könnte man dort als gewöhnlicher Tourist schon sparen. Wir besuchten noch eine Schwester auf einer Aussenstation und waren um unser Auto froh.

Thaba Tseka Guest-House ist keine gute Adresse, es war kaum zu finden, sehr dreckig und ohne Wasser, sodass wir Reissaus nahmen und bei einer Schweizer Ärztin im Spital übernachteten.

Die übrigen Strassen sind gemäss Landkarten gute Teerstrassen oder gute Gravel-Roads, z.B. nach Malealea.

A Propos Malealea :

Wir finden Lesotho eine gute Adresse für alle Südafrikatouristen, die Afrika auch vom Leben und der Bevölkerung her erleben möchten. Wir hatten es natürlich gut, da wir Beziehungen hatten. Ohne Beziehungen lässt sich aber das Land in schönster Art und in gutem herzlichen Kontakt mit der Bevölkerung auf dem Rücken eines Ponys erkunden. Malealea ist einfach, aber sauber und sehr gastfreundlich.
Ein mehrtägiger Trip, der auch Reitunkundigen gefallen wird ist ein Erlebnis, das wahrscheinlich nie vergessen wird. Auch Maseru ist eine Stadt, die turbulent nach Afrika riecht und doch ohne Angst begangen werden kann.



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