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Horror-Urlaub auf Kreta

Beitrag von Maria vom August 07, 2001 at 14:24:17:

Ungefähr 4 Monate vor Antritt haben wir die Reise bei FTI-Touristik gebucht. Das war im April 2000. Wir haben wirklich auf diesen Tag des Abfluges "hingelebt". Die Vorfreude war riesig.
Das Einchecken und das drumherum vorher ging auch alles glatt von der Hand, bis mir im FLugzeug von FTI langsam das Grauen kam. Das Flugzeug gab eigenartige Geräusche von sich, die "Beinfreiheit" gab es bei viiiiiiieeeeeel Fantasie. Jedenfalls waren wir (mein Freund und ich) sehr, sehr froh als es nach etwa 2 1/2 Stunden in Heraklion gelandet ist. Dann wurden wir buchstäblich in diese Buse verfrachtet (alles ganz fix, fix), die uns dann in unsere Hotels fahren sollten. Von der Landschaft um Heraklion herum war ich von Anfang an sehr überrascht (leider nicht positiv). Überall Dreck, überfüllte Mülltonnen und ein super verschwitzter Busfahrer. Aber wir hatten noch gute Miene zum bösen Spiel, denn wir waren ja so voller Hoffnung. Jedenfalls nach etwa einer 3/4 Stunde sind wir als so ziemlich "letztes" aus dem Bus "entlassen" worden und standen dann da, vor unserem Hotel (und waren erstmal Baff). Verziehrt mit Mülltonnen und vielen eigenartigem Gerümpel machte es eine ziemlich schlechte Figur. In der Rezeption sind wir auch "freundlich" empfangen worden und man brachte uns in unser Zimmer. (Wir wurden draußen stehen gelassen). Nachdem wir es dann mühevoll aufschlossen und einen Blick hineinwagten traff uns der Schlag. Zweckmäßiger ging es nun wirklich nicht mehr. Zwei superharte Betten, umgeben von vier Wänden und über dem Bett eine wunderschöne Leseleuchte, die nicht ein mal funktionierte. Die in dem Katalog ausgeschriebene Musikanlage keimte nur so im Dreck, und es gab mit Ach und Krach einen Sender, der sehr, sehr störte. Das Bad war natürlich auch nicht besser. Warm Wasser gab es erst ab morgens um 10! Voller Depressionen ließen wir uns aufs Bett plumsen. Ich hätte heulen können.
Nun warteten wir das Abendessen ab, in der Hoffnung, wenigstens das würde stimmen.
Nun ja: Haare in den Salaten, verschimmeltes Fleisch und Brot, so hart, dass, wenn man es auf den Tisch geschlagen hätte, eher der Tisch zu bruch gegangen wäre. Das Wasser musste man sich selber beim Kellner für viel Geld kaufen. (Wir waren auch nur die ersten paar Tage so dumm, da zu essen. Dann war Selbstverpflegung angesagt.) Gott sei dank, gab es ein paar tavernen in der nähe und einen supermarkt. So gab es ein paar tage hintereinander nur tsatsiki und weißbrot.

Ein paar Tage später wollten wir dann den Strand besichtigen, der im Katalog nur 400 m entfernt war. In Wirklichkeit mussten wir einen kilometer laufen, um an einen "schönen" Steinstrand zu kommen. Dann dachten wir, wir wären klüger, wenn wir uns die Erfrischung im Swimmingpool holen. (Falsch gedacht) Der Swimmingpool war selbst im warmen Sommer zu kalt. Ich habe mich erkältet. Überall schwimmten tote Tiere und es stank fürchterlich nach Chlor. (Chlor muss sein, aber nicht so viel). Meine Haut juckte und brannte.

Und als ob das alles noch nicht genug wäre: Der Hotelbesitzer wurde gegenüber einigen Hotelgästen handgreiflich, anscheinend hatte er zuviel getrunken.

Nach einer Woche wollten wir überfrüht abreisen, das ging leider nicht, da alle Flüge voll waren. Der Reiseleiter "tröstete" uns mit den Worten, "Wir dürfen nicht so viel von der Welt erwarten" und "Die Hauptsache, ihr liebt euch".

Wir waren heilfroh, nach zwei Wochen wieder zu Hause zu sein, unsere Verstopfung auszukurieren und uns erstmal wieder so richtig den Bauch vollzuschlagen.

(Wir haben dafür je 1200,00 Mark bezahlt.) Das war unser "AlpTRAUM" - Urlaub auf der Insel Kreta im Hotel Oceanis.


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